La Ruta Maya - The Belize River Challenge
Im Kanu vom Wilden Westen in die Karibik
Auf dem alten Handelsweg der Maya, dem Fluß, auf dem die britischen Holzfäller das Mahagoni aus dem waldreichen Hinterland flößten, paddeln heute 86 Teams um den ersten Preis in der "Belize River Challenge“. Ein vier tägiges Kanurennen, das längste der Welt, durchquert den kleinen zentralamerikanischen Staat von West nach Ost.
Story Sigrid Weiss
Morgennebel liegt über dem Fluß, die Hawkesworth Bridge scheint einen dampfenden, tropfnassen Regenwald zu überragen. Am Flußufer versammelt sich die Menge - Kreolen, Latinos, Maya, Mennoniten, Gringos. Drei Feuer brennen vor dem Podium, auf dem der Organisator Big H, der beleibte Richard Harrison, seine Eröffnungsrede hält. Die bunten Kanus mit phantasievollen Namen liegen noch träge im spiegelglatten Wasser des Macal Rivers.
Als der Startschuß fällt, flattern Vogelschwärme kreischend in die Luft. Die Teams paddeln los, die Fahrer legen sich ins Zeug, das Wasser schlägt hohe Wellen. Ungünstigerweise ist der Fluß hier nur knöcheltief, die ersten Boote sitzen auf den Sandbänken auf, kollidieren, kippen um. Schwimmwesten, Paddel und Fahrer treiben im Wasser während sich das Spitzenfeld formiert. Das Ufer scheint sich in Bewegung zu setzen, die Zuschauer laufen johlend der Sandbank entlang. Auch am Wasser sind einige Teams auf die Idee gekommen, die seichten Stellen zu Fuß zu überwinden.
Das Rennen, „The Belize River Challenge“ geht los. In vier Tagesetappen soll der kleine Staat Belize auf dem smaragdgrünen Fluß durchquert werden. Von St. Ignacio, Cayo nach Belize City, aus dem waldreichen Hochland an der Grenze zu Guatemala durch Dschungel, Sümpfe, Naturreservate bis an die karibische Küste. 15.000 US Dollar stehen auf dem Spiel.
Das Black Rock Team, bestehend aus Alex Lisbey, Armin Lopez und Leroy Romero geht gleich nach dem Start in klare Führung. Im fernöstlichen Outfit lassen sie keine Zweifel an ihrem Willen zu siegen. Unterdessen macht sich ein ganzer Trek von Pick-up´s, Fahrrädern und Fußgängern auf den Weg, das Rennen am Ufer zu begleiten.
Paddeln für Umwelt und Kultur
Wenig später, wenn die tropische Sonne die Kühle der Nacht vertrieben hat, wird St. Ignacio wieder eine staubige Kleinstadt sein, in deren Zentrum die Busgesellschaften Batty`s und Novelo`s sich die Kunden teilen. Die einen fahren vormittags, die anderen nachmittags. Die Häuser an der Burn`s Ave verbreiten verblichenen kolonialen Charme. St. Ignacio ist der Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge zu den Ruinen der Maya, Höhlen, Wasserfällen, Kanutouren und Wanderrouten durch den Dschungel.
Unterhalb der Stadt fließen Macal und Mopan River zusammen. Der Mopan kommt direkt aus Gutemala, der Macal kommt aus dem Quichibul Gebiet und fließt durch das ausgedehnte Naturschutzgebiet „Pine Ridge Reserve“. Bei Branch Mouth verschmelzen sie zum Belize River. Eine kleine Forschungsstation beobachtet die zunehmende Versandung der Mündung, da der Macal von einem Kraftwerk gestaut wird. Auch dem Schutz der Leguane, die man an manchen ruhigen Abenden träge ins Wasser platschen sieht, hat man sich hier verschrieben. Naturschutz wird in Belize ernst genommen, Ökotourismus gefördert, fast ein Drittel des Landes stehen unter Naturschutz. Im Zuge des Rennens werden 40 Mahagonibäume gepflanzt, und das Radio ruft die Zuseher immer wieder auf, die Ufer zu reinigen.
Der erste Etappenpreis wird an der handbetriebenen Fähre nach Spanisch Lookout vergeben. Auf der anderen Flußseite erstreckt sich das Land der Mennoniten, einer deutschsprachigen Gemeinschaft. Sie sind als Volksgruppe völlig eigenständig, zahlen keine Steuern an den Staat und ihre jungen Männer leisten keinen Militärdienst. Um ihre Sprache und Kultur zu erhalten, heiraten sie nur unter sich. Der Preis dafür ist Inzucht.
Das Black Rock Team passiert die Fähre zuerst und geht damit in klarer Führung. Im Interview mit LOVE FM verrät der Bootsbauer dann das Geheimnis seiner Spezialkonstruktion, die man auch „silver bullet“ nennt. Das Kanu ist aus Mahagoni gebaut, verrät der amerikanische Konstrukteur, das Holz verleihe dem Boot seine hervorragenden Eigenschaften. Der Sponsor Black Rock Lodge ist das elitäre Dschungelressort von Francis Ford Coppola. Wie nur wenige Teilnehmer hat dieses winning team also die Möglichkeit gehabt, ein professionelles und konsequentes Training zu absolvieren.
Auch die Iguana Creek Bridge erreicht Black Rock mit klarem Vorsprung, nichts scheint sie aufhalten zu können. Die Kanus passieren die Station. Sie hören auf verheißungsvolle Namen wie „Never Delay“ „Mello Tiger“, „Love“, „Hudu Gurus“. Die Zuseher toben, applaudieren, für ganz Belize ist dies ein riesiges Ereignis, eine Party am Strand. Auch die letzten Teams, die das Rennen offensichtlich gemütlich angehen, werden enthusiastisch angefeuert. Für manche der 29 Amateurteams zählt hier der olympische Geist. Dabeisein ist alles – und den Fluß, die Stimmung, das Rennen als solches zu genießen. Die drei Frauenteams – die jüngste Paddlerin ist erst 15 - werden mit voller Kraft angefeuert „Go ladies, go babies“, so klingt Unterstützung im El Dorado der Machos.
Überwachsene Schätze
Während das Rennen seinen Lauf nimmt, mache ich mit der Begleitcrew von David`s Adventure Tours einen Abstecher zurück in die Stadt. In der Rauchküche, die von ein paar kreolischen Frauen betrieben wird, holen wir uns eine Portion rice& beans und Huhn. Über dem offenen Feuer stehen riesige Töpfe, gefüllt mit den Spezialitäten des Landes, die man hier für wenige Dollar mit den Einheimischen genießen kann. Inzwischen brennt die Sonne vom Himmel.
Wir machen uns wieder auf den Weg, den Macal River hinauf, biegen in die Staubpiste nach Chaa Creek ein, vorbei an Orangen- und Papayaplantagen. Der Campingplatz El Guacamayo liegt auf der anderen Seite des Macal, ein Kanu holt uns ab, hundert Steinstufen führen uns hinauf, auf einen Hügel, der sich bei genauem Hinsehen als Pyramide entpuppt. Der alte Tempel der Maya ist nicht freigelegt und von Dschungel überwachsen. David führt uns durch die Bananenpflanzung in einen lichten Wald, wir kommen an Brunnen und Stelen vorbei, dann öffnet sich die Plaza der alten Stadt Guacamayo. In jeder Himmelsrichtung erheben sich klar und geheimnisvoll grün die Konturen der alten Mauern.
Die wenigen Hütten die hier vermietet werden liegen mitten im Dschungel, wo der Tucan und das Gibnut, ein sonderbares Säugetier, das an Schwein, Hund und Eichhörnchen zugleich erinnert, leben. In einer riesigen grünen Apotheke, den Wäldern voller Heilpflanzen, die gerade erst erforscht werden. Gebadet wird im Fluß, gekocht am offenen Feuer in einer luftigen Küche, Rum getrunken wird bei Kerzenlicht.
El Guacamayo war nur eine der vielen Städte entlang des Belize Rivers, der einst die einzige Verbindung zur Küste war. Flußabwärts liegen El Pilar, Cahal Pech, Altun Ha, und andere archäologische Stätten, die man besuchen kann. Aber nicht nur alte Steine, auch ethnobotanische Forschungseinrichtungen wie die IX CHEL Farm der amerikanischen Anthropologin Rosita Arvigo, die nach einem Krebsmittel sucht und dazu mit traditionellen Heilern arbeitet, liegen an den Ufern des Belize Rivers.
Banana Bank
Später rasen wir zurück zum Rennen. Das erste Dschungelcamp wird in Banana Bank aufgeschlagen. Black Rock ist Tagessieger und klarer Favorit, dahinter liegen Builders Hardware und Pine Lumber. Die Erschöpfung ist den Paddlern ins Gesicht geschrieben. Sechseinhalb Stunden haben die ersten Teams gebraucht, vier Stunden später sind auch die letzten angekommen. Bis in die Nacht wird diskutiert und taktiert. Die Voraussetzungen der Teams sind sehr unterschiedlich. Nicht alle genießen den Luxus eines eigenen Rennkanus, oder ausreichender Zeit zum Training.
Nächtens wird gekocht, massiert, Rum getrunken und getanzt. Die Stimmung ist gelöst, alle lieben das Rennen, das dem Sport, dem Umweltschutz, dem Tourismus und auch der Bekanntheit des Landes dienen soll. Denn die Frage „Where the hell is Belize“ ist noch lange nicht vom Tisch.
Am nächsten Morgen geht es tiefer in den Dschungel. Der Fluß ist nun tiefer, der Wald beugt sich über die Ufer, selbst dort, wo man nur Dschungel vermutet, drängen Menschen, ganze Familien aus dem dichten Gestrüpp, um das Rennen an ihrem Haus vorbeikommen zu sehen. „I´m jammin“, dem Motto der partyfreudigen Belizeans wird gefrönt, es wird gepicknikt, gebadet, angefeuert. Die tausend Gesichter von Belize sind da, von weißer, roter und schwarzer Hautfarbe in jeder erdenklichen Schattierung. Ein Volk, das aus einem Haufen Piraten, britischer Holzfäller und jamaikanischer Sklaven entstanden ist. Und den Nachfahren der alten Hochkultur der Maya, den spanischen Eroberern und Flüchtlingen aus dem umliegenden Mexiko, Guatemala und Honduras. Kreol ist die wichtigste Sprache, doch fast alle sprechen auch Spanisch, Englisch wird an der Schule gelehrt. Da kann es schon passieren, daß eine Unterhaltung in allen drei Sprachen gleichzeitig geführt wird.
Durch die Holzfäller Siedlungen
Von Banana Bank führt der Fluß in unzähligen Schleifen nach Bermudian Landing. Das Ufer ist sumpfig, Moskitoschwärme steigen in der Dämmerung auf. Es ist das Territorium der Krokodile. Das Community Baboon Sanctuary schützt in dieser Region die schwarzen Brüllaffen, in Belize Baboons genannt. Auch der Jaguar, der in Belize einen letzten natürlichen Lebensraum hat, hat hier sein Revier.
Wir sind spät dran, genaugenommen einen ganzenTag zu spät. Aber was macht das schon in Belize, schnell lernt der Europäer dort seine Begriffe von Zeit, vor allem aber „jetzt sofort“ auszudehnen. David und seine Crew haben vor der Abfahrt in St. Ignacio in Windeseile ein Auto voll Rum & Coke, Eis, Früchten und gegrilltem Hühnchen vom Straßenrand gepackt, wir sind wieder auf der Straße. Die Landschaften ziehen vorbei, in Hattieville zweigt die Piste ab, links und rechts verstreute Hütten, Radfahrer, Kinder, Hunderudel auf der Straße. Die Sonne geht unter und taucht das Land in dunkles rot und schattiges grün. Die Bilder, die ins Gehirn strömen sind von wilder Schönheit, der Geist ist auf Impression gestellt, die Gedanken beruhigen sich. Wir passieren das Gefängnis, „Department of Corrections“ genannt. Wir sehen gerade die letzten Boote ankommen.
Black Rock hat auch heute den ersten Platz geschafft, sowie alle Etappenpreise, die von Sponsoren entlang der Strecke vergeben wurden, errungen. Zweiter sind Gales Point, das Manatee Team aus dem Süden. Nur kurz konnte White Dolphin in Führung gehen, der Favorit ist klar. 68 Schläge in der Minute, präzise koordiniert. Die ersten Teams sind ausgeschieden, nicht alle sind der Hitze des Tages gewachsen.
Wieder ist eine Zeltstadt entstanden, riesige Boxen sorgen für Stimmung, die Fahrer haben die längste Etappe hinter sich. Es ist Samstag abend, ein „dance“ ist angesagt. Belize feiert und tanzt zu seinen eigenen Rythmen, dem Punta, der aus der Musik der Garifuna, einem der vielen Völker des Landes entstand, der spanische Socca, dem Brukdown. Tanz ist nach dem Trinken die zweitliebste Wochenendbeschäftigung. Beim Tanz geht es vor allem um einen rasanten Hüftschwung, ein wilder karibischer Tanz, schnell, ungezähmt, unverschämt.
Ab in die Sümpfe..
Die dritte Etappe ist relativ kurz, gefürchtet ist der letzte Tag des Rennens, wenn die Meeresbrandung dem Fluß entgegen strömt. Längst hat sich ein Spitzenfeld formiert, das versucht, dem winning team die Führung abzunehmen. „White Dolphin“, „Builders Hardware“, „Yellow Tiger“, „Joe Grine“ und „Cheers“, der Vorjahressieger, kämpfen um ihre Plazierungen. In wenigen Stunden ist das Tagesziel erreicht, und es wieder ist es die unschlagbare Mannschaft der „Black Rock Lodge“, die mit knapp fünf Stunden als erste in der letzten Flußbiegung erscheinen.
Burrell Boom, wie viele andere ein Name aus den Zeiten der Holzfäller, ist das letze Camp. Es ist heiß, Sandflöhe und Moskitos, die den sumpfigen Ufern entsteigen, quälen die Teams, an Party denkt heute keiner mehr. Die Kanuteams sammeln ihre Energien für den nächsten Morgen. Am Lagerfeuer werden Geschichten erzählt. Geschichten aus dem Süden, aus Dangriga und Punta Gorda, wo der Voodoo regiert. Wo alte Frauen Zaubersprüche murmeln, Flüche aussprechen, und Heuschrecken über die Stadt herfallen.
Der Süden ist anders, Land der Garifuna, die einst von der Karibikinsel St. Vincent kamen, wo sich afrikanische Sklaven mit den Frauen karibischer Indianer mischten. Trotz ausdauerndem und erfolgreichen Widerstand wurden sie später an die Moskitoküste verschifft. Die wenigen, die diese Todesfahrt überlebten, siedelten sich an den Küsten von Honduras und Belize an. Sie sprechen Garifuna, und ihre Rituale beschwören die Ahnen in St. Vincent.
..in die Karibik
Im Morgengrauen des vierten Tages geht das Kanurennen – mit einer Distanz von 175 Meilen das längste der Welt – ins Finale. Die Landschaft wird lichter, Palmen beherrschen nun das Ufer, die Straße führt entlang des Flußes, die Landschaft wird heller und weiter, immer mehr Menschen jubeln am Ufer, wir sind in der Karibik angekommen.
An der Belcan Bridge ist der Teufel los, denn es ist Baron Bliss Day, ein Feiertag zu Ehren eines britischen Adeligen, der Belize sein gesamtes Vermögen vermacht hat. Belize ist die verlassene Hauptstadt des Landes. Nachdem Hurrikan Hattie die hölzernen Pfahlbauten der Stadt im Jahre 1961 dem Erdboden gleichgemacht hat, wurde die neue Hauptstadt Belmopan, ein bürokratischer Wasserkopf im Landesinneren errichtet. Sagt ein Belizean Belize, meint er Belize City. Spricht er von seinem Land, so benennt er es „up north“, „down south“ – von St. Ignacio gesehen, dessen Synonym konsequenterweise Cayo ist.
Vor der Küste erstreckt sich das nächste ökologische Juwel des Landes, das Korallenriff, das nach dem australischen Barriereriff das größte und artenreichste der Welt ist. Unzählige kleine Inselchen – die „cayes“ - liegen hier im türkisen Wasser, ein ideales Tauch- Segel- und Fischrevier.
Doch soweit kommen die Boote nicht. Die gesamte Stadt scheint auf den Beinen zu sein, um die Helden des Tages zu empfangen, das Wunderteam der Black Rock Lodge hat seinen Sieg verdient. Hartes Training, ein Spitzenboot und eiserner Wille haben die Sieger gemacht. 22 Stunden, 31 Minuten, 56 Sekunden ist die Bestzeit. Black Rock hat fast 13.000 Belize Dollar (7.500 US) und Flugtickets nach Houston gewonnen.
Als zweites Team kommt Joe Grine, bestehend aus Karl Tillet, Clifton Bailey und Winsfield Slusher mit einer Gesamtdiffernz von 31 Minuten ins Ziel. Pine Lumber mit Rafael und Javier Baldeamos und Gabourel Everald wurden Dritte, je 1500 BZ an Preisen konnten sie im Laufe des Rennens erringen.
Das erste Frauenteam, das das Rennen beendete war das Bradley Trio mit Edith Young, Cindy Carico und Cathy Barothy. Chaa Creek wurde noch am letzten Tag disqualifiziert, weil sie versuchten, einen Fahrer auszutauschen. Die Pete Lizarraga Boys kommen mit einer Gesamtdifferenz von 10 Stunden, 38 Minuten als letzte bei der Belcan Bridge an.
Ausdauer war gefragt und die haben die 50 Teams gezeigt, die es bis Belize geschafft haben. Am Ufer spielt eine Band, Tausende feiern das Ende des viertägigen Spektakels, das das ganze Land verfolgt hat.
Am Heimweg überholen wir das Black Rock Begleitteam auf dem Western Highway. „Die haben vielleicht das Kanurennen gewonnen, aber wir gewinnen das Autorennen“ grinst mein Fahrer.
Info:
La Ruta Maya 2001
Es gibt eine Profi- und eine offene Amateurklasse. Die Teams sollten einen Sponsor haben, der die 200 BZ (100 USD) Startgebühr übernimmt. Verpflegung und Zeltausrüstung werden zur Verfügung gestellt. Das Rennen findet jährlich zum Baron Bliss Day, einem landesweiten Feiertag Anfang März statt.
Infos und Anmeldeformular unter http://www.bighjuices.com oder mailto:harrisonbz@yahoo.com
Kanutouren mit Übernachtung im Dschungelcamp entlang des Belize Rivers:
David`s Adventure Tours, davidstours@hotmail.com
Belize Tourist Board: http://www.travelbelize.org
Empfehlenswert ist auch: http://www.belizex.com
Anreise: Mit Lauda oder Lufthansa nach Miami, mit Taca nach Belize City. Oder mit einem Charterflug nach Cancun, von dort mit regionalen Airlines weiterfliegen.